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Gnadenlose Herrinnen erniedrigen ihre Sklaven

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Ausnahmsweise darf die Sklavin aus dem Käfig raus und mit ihren Herrinnen im Auto mitfahren. Doch dann erwartet sie eine harte Fußdominanz von den drei Herrinnen. Die Erniedrigung ist perfekt, als die Herrinnen das Losergesicht in den Schlamm drücken, den die Sklavin dann von den Sneakern und Stiefeln ablecken muss. Natürlich trampeln die Herrinnen im Matsch herum, damit die Loserin den Schlamm auch fressen kann. Die erniedrigende Bestrafung lehrt die Sklavin, dass ihr Platz nur unter den Füßen ihrer Herrinnen sein kann.


Weil die Herrin weiß, wie geil ihre Nylonfüße den Fußanbeter machen, spielt sie mit seiner Geilheit. Der Loser darf seinen armseligen Loserschwanz wichsen und an den Nylons reiben. Nach Erlaubnis darf er dann über die Füße abspritzen. Doch damit ist die Erniedrigung noch nicht perfekt, denn jetzt muss der nackte Loser vor seiner Herrin kriechen und sein eigenes Sperma von den Füßen lecken. Bei der Wichsanweisung erklärt die Herrin dem Loser, dass er nur ein Fickversager und nicht würdig ist, ihr Sklave zu sein.


Bei der Arschdominanz erniedrigt und quält die strenge Herrin den süchtigen Arschanbeter. Die Herrin lässt den Loser an ihren duftenden Fürze schnüffeln und vergräbt sein hässliches Gesicht zwischen ihren prallen Arschbacken. Gerne benutzt die grausame Herrin Loserfressen als menschliche Hocker. Mit dem Smothering hat die Herrin auch die Atemkontrolle und so kann der Loser die Fürze sogar schmecken. Zu der Sklavenerziehung gehört für die Herrin die Erniedrigung dazu, denn der Loser muss wissen, dass nur die Herrin allein die Kontrolle hat.


Jetzt bist du Loser nicht nur die menschliche Toilette, du wirst die öffentliche Toilette mit deiner Zunge sauber lecken. Die Damentoiletten sind genau richtig für dich, denn nur so kannst du Fickversager den Frauen dienen. Hier gibt es viel Natursekt und Kaviar. Auch die Klobürste darfst du lecken. Schon beim Anblick der Toilette kannst du den Geschmack auf deiner Zunge spüren. Das ist die perfekte Erniedrigung für kleine Loser wie dich. Deine Gier und deine Sucht sorgen dafür, dass du gehorchen musst.


Herrlich schmutzige Füße warten auf dich mickrigem Sklaven. Geh auf die Knie und fang an die Füße zu lecken. Als Belohnung bekommst du einige Hundeleckerlis, die du vom Boden fressen wirst. Die strenge Herrin weiß, wie gierig du darauf bist, an den Zehen zu saugen. Du kannst an nichts anderes mehr denken und deshalb macht dir die öffentliche Erniedrigung auch nichts aus, denn du machst einfach alles, um die Fußdomination genießen zu dürfen. Den köstlichen Schweiß und den Dreck wirst du einfach fressen.


Den devoten Loser erwartet heute die öffentliche Stiefeldomination. Da es sehr stark geregnet hat, trampelt die strenge Herrin mit ihren Gummistiefeln in Pfützen herum. Dadurch sind die Stiefel sehr schlammig und der Loser muss den Schlamm fressen. Immer wenn die Stiefel sauber sind, stampft die Herrin wieder im Matsch. Nach der Session wird der Loser ein perfekter Stiefelsklave sein. Bei der öffentlichen Erniedrigung muss der Sklave beweisen, dass er gehorsam und unterwürfig ist. Die grausame Herrin spielt mit seiner Gier und seiner Sucht.


Frech und sadistisch ist die Goddess, denn sie hat dem nutzlosen Sklaven das dumme Gesicht in Folie verpackt und die Augen verbunden. Dann beginnt sie mit dem brutalen Facetrampling. Mit Dominanz und Erniedrigung hat der Loser schon gerechnet, doch das die Folter so geil wird, hat er nicht geahnt. Trotzdem ist er ein Fußsklave und muss die schönen Füße seiner grausamen Goddess lecken. Wenn er seine Aufgabe trotz Folter gut macht, bekommt er einige Dominaküsse, um ihn noch ein bisschen zu motivieren.


Drei grausame Herrinnen wollen den Fußsklaven mit Erniedrigung und Brainfuck bestrafen. Erst muss der Loser die Sneaker und Boots sauber lecken, dann lassen sie ihn an den stinkenden Socken schnüffeln. Zwischendurch bekommt er heftige Ohrfeigen und Tritte. Schließlich darf er den Schweiß von den nackten Füßen lecken. Um seine Qualen noch mehr zu verstärken, benutzen die Herrinnen ihn als Fußhocker, sodass er nicht entkommen kann. Er ist der Folter hilflos ausgeliefert. Die drei grausamen Herrinnen haben viel Spaß bei der Dominanz.


Heute steht das volle Verwöhnprogramm für die Herrin an. Sie lässt sich die Haare schneiden und ihr kleiner Fußsklave leckt ihre Stiefel sauber. Um den Loser noch mehr zu erniedrigen, muss er auch die abgeschnittenen Haare fressen. Der Boden muss später komplett sauber sein. Wenn nicht, gibt es einige Tritte in die Loserfresse. Mit dem Fußknebel wird der kleine Loser motiviert, weiter zu lecken. Die Erniedrigung wird perfekt durch die dicke Schlammschicht, die auf dem Leder der Stiefel hängt. Keine Gnade für Loser.


Eine kleine Fußanbeterin wurde an die Leine gelegt und muss nun die Füße der strengen Herrin lecken. Bei der Sklavenerziehung bekommt die Loserin Fußknebel, wenn sie sich nicht genug anstrengt. Mit Ohrfeigen und Tritten zwingt die dominante Herrin bei der Fußdomination die Sklavin, das zu tun, was sie will. Die Erniedrigungen muss die Sklavin überstehen, um eine gute Fußsklavin zu werden. Natürlich muss die Sklavin lernen, dass sie nur ein Wurm ist, den man zerquetschen darf. Dreck ist die Belohnung für die Sklavin.


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