Obwohl es schon erniedrigend ist, als menschlicher Aschenbecher zu dienen, setzt die sadistische Mistress noch eines drauf. Der Loser muss auf seinen Knien und mit weit geöffneten Maul ausharren, bis die Mistress ihn erlöst, doch so schnell kann er nicht mit Gnade rechnen. Genüsslich raucht die Mistress ihre Zigaretten und schnippt die Asche in das Maul des Losers. Am Ende muss er sogar die Kippe fressen. Wenn etwas auf dem Boden landet, muss der Loser auch hier die Asche und den Dreck auflecken.
Von der strengen Herrin wird der armselige Fußsklave öffentlich erniedrigt. Das ist seine Bestrafung für Ungehorsam. Zuerst gibt es ein Trampling mit geilen High Heels. Dabei wird sein ganzer Körper zertreten. Mit ihren Autoreifen quetscht sie die Hände des Losers. Nach der Session muss der Sklave ihre Pumps und die Autoreifen sauber lecken. Die Absätze der Pumps bohren sich tief in das Loserfleisch und in seine Augen. Die sadistische Herrin lässt ihn Dreck fressen, erst dann darf er ihre schönen Füße sauber lecken.
In sexy Bikinis erniedrigen die beiden frechen Girls ihren Sklaven. Bei der öffentlichen Erniedrigung lassen die grausamen Girls den Loser ihre Sneakers sauber lecken und benutzen ihn als menschlichen Aschenbecher. Durch die öffentliche Domination erziehen die sadistischen Girls den Loser zu einem nützlichen Sklaven. Den ganzen Dreck muss der Loser schlucken und das es besser rutscht, bekommt er in sein Maul gespuckt. Die Spucke der Herrinnen macht den Loser geil und süchtig. Bei dem geilen Spiel rotzen sie ihm in sein hässliches Gesicht.
Auf ihre Sneakers hat dich deine Herrin konditioniert und du kannst einfach nicht widerstehen. Den Dreck wirst du süchtiger Fußanbeter von den Sohlen und den Rillen lecken. Dann erst darfst du deine Nase in den Schuh graben, um den Fußduft zu inhalieren. Wenn der Schweißduft sehr intensiv ist, macht dich das extrem geil. Um dich zu erniedrigen, lässt dich deine Herrin zwar deinen Minischwanz wichsen, doch sie ruiniert deinen Orgasmus. Mit Erniedrigung und Brainfuck macht dich deine Herrin noch süchtiger auf Fußdomination.
Bei einem heißen Sommerwetter läuft die Herrin gerne barfuß, denn dann sind die Füße immer sehr dreckig. Da kommt ihre armselige Fußsklavin ins Spiel. Bei der Fußdomination muss die Sklavin die schönen Füße ihrer Herrin sauber lecken und den Dreck schlucken. Auch zwischen den Zehen muss die Loserin lecken. Die Erniedrigung hat sich die Fußanbeterin verdient und die Herrin spuckt ihr zusätzlich in das Losermaul. Auch den köstlichen Dominakuss hat sich die Fußsklavin redlich verdient. Nach der Fußanbetung muss sie den Boden lecken.
Von den beiden frechen und sadistischen Herrinnen wird die kleine Fußanbeterin in einem öffentlichen Park erniedrigt. Die Erniedrigung soll der Loserin zeigen, dass sie keine Kontrolle hat und sich den Herrinnen fügen muss. Auf ihren Knien muss die Fußsklavin die Sneakers und einen Ball ablecken. Sie Sklavin wird von den Herrinnen wie ein Hund gehalten. Den gesamten Dreck muss die Loserin lecken und schlucken. In der Öffentlichkeit kann jeder sehen, wie geil die Sklavenerziehung sein kann. Anschließend darf die Loserin die Füße genießen.
Weil die kleine Haussklavin nicht den Teppich gereinigt hat, muss sie nun den Boden sauber lecken und danach die schönen Füße ihrer strengen und brutalen Herrin. Immer wieder erniedrigt die grausame Herrin ihre Sklavin und spuckt ihr in die hässliche Loserfresse. Zusätzlich gibt es einige Tritte in die Fresse. Weil es der Herrin nicht schnell genug geht, fegt sie den Dreck in das Maul der Sklavin, die den Schmutz schlucken muss. Nach der Dominanz und Erniedrigung muss die Loserin zurück in den Schrank.
In der Öffentlichkeit will die sadistische Herrin ihre Sklavin foltern und quälen. Mit der Fußdominanz zeigt die brutale Herrin, wer die Kontrolle hat. So benutzt die Herrin die Sklavin als Pferd und lässt sich von der Loserin tragen, doch dann trampelt die Herrin die Sklavin in den Schlamm und lässt sie den Matsch fressen. Den Dreck muss die Sklavin auch von den Sneakern fressen. Zur Dominanz gehört auch ein hartes Trampling. Auch an dem göttlichen Arsch der Herrin darf die Sklavin schnüffeln.
Weil du ein nutzloser Sklave bist, musst du zu einem menschlichen Aschenbecher umerzogen werden. Die beiden Herrinnen erniedrigen dich und lassen dich alles schlucken. Auf deinen Knien musst du mit geöffnetem Maul warten, bis die Herrinnen ihre Asche in dein Maul schnippen. Sie spucken dir in dein Maul und auch die Kippen musst du fressen. Auch den Dreck wirst du vom Boden auflecken. Ab jetzt bist du die persönliche Schluckschlampe der beiden grausamen Herrinnen. Die doppelte Domination der Herrinnen macht dich extrem geil.
Herrlich schmutzige Füße warten auf dich mickrigem Sklaven. Geh auf die Knie und fang an die Füße zu lecken. Als Belohnung bekommst du einige Hundeleckerlis, die du vom Boden fressen wirst. Die strenge Herrin weiß, wie gierig du darauf bist, an den Zehen zu saugen. Du kannst an nichts anderes mehr denken und deshalb macht dir die öffentliche Erniedrigung auch nichts aus, denn du machst einfach alles, um die Fußdomination genießen zu dürfen. Den köstlichen Schweiß und den Dreck wirst du einfach fressen.